
In vier Monaten machen wir uns gemeinsam auf den Weg – draußen in der Natur und in der Arbeit mit dir selbst, entlang der Zyklen des Jahres.
Nicht, um jemand anders zu werden. Sondern damit du wieder spürst, wer du eigentlich bist. Verbunden, klar und bereit, für das einzustehen, was dir wirklich wichtig ist.
Wir leben in einer Zeit, in der wir mehr wissen als je zuvor – und trotzdem immer weniger in Beziehung zu dem stehen, was uns umgibt. Wir funktionieren, optimieren, beschleunigen und versuchen immer weiterzukommen. Dabei verlieren wir etwas Entscheidendes: die Fähigkeit, das wahrzunehmen, was da ist, Verantwortung zu übernehmen und mit den Zyklen des Lebens zu gehen.
Vielleicht brauchen wir deshalb nicht noch mehr Wissen, noch mehr Schnelligkeit oder noch mehr Heilung, um endlich in der Tiefe bei uns anzukommen. Vielleicht brauchen wir ein anderes Vorbild, einen neuen Archetyp für unsere Zeit:
Ich nenne ihn den Erdhüter.
Jemanden, der wieder in Beziehung tritt. Mit sich selbst, mit anderen Menschen und mit der Natur.
Jemanden, der seinen Platz in der Welt kennt und weiß, dass sein Handeln Spuren hinterlässt.
Und jemanden, der nach Werten lebt, die unsere Welt mehr denn je braucht:
Von außen betrachtet stimmt vieles. Die Arbeit läuft, die Beziehungen sind in Ordnung, du hast dir etwas aufgebaut, und wenn dich jemand fragt, wie es dir geht, dann sagst du gut – und meinst es nicht einmal falsch. Trotzdem gibt es diese Momente, in denen sich alles seltsam weit weg anfühlt, als würdest du dein eigenes Leben ein Stück von außen betrachten.
Du funktionierst gut. Du kennst deine Muster, hast Bücher gelesen, vielleicht Therapie gemacht oder Seminare besucht, und du kannst ziemlich genau erklären, warum du bist, wie du bist. Nur ändert dieses Verständnis erstaunlich wenig daran, wie sich dein Alltag tatsächlich anfühlt. Das Wissen ist da, aber es ist im Kopf geblieben.
Vielleicht spürst du auch, dass dir etwas fehlt, das du gar nicht so genau benennen kannst. Ein Boden unter den Füßen. Das Gefühl, irgendwo dazuzugehören, das über den Freundeskreis hinausgeht. Zeit und Momente, in denen du nicht darüber nachdenkst, ob du gerade das Richtige tust, sondern einfach da bist.
Und vielleicht ahnst du längst, dass du nicht noch eine Methode brauchst, um dich zu verstehen, sondern eine andere Art zu leben.
Diese Begleitung ist etwas für dich, wenn du …
Ich habe lange genau so gelebt. Von außen ein gutes und erfolgreiches Leben als Projektmanager, und wenn mich damals jemand gefragt hätte, hätte ich es auch so beschrieben.
Jedoch habe ich mich verstellt, meistens ohne es zu merken. Ich wusste ziemlich genau, wer ich in welchem Raum zu sein hatte, und das hat gut funktioniert. Was dabei aber verloren ging, war die Verbindung zu mir selbst. Meine Beziehungen blieben an der Oberfläche, weil ich selbst nicht in die Tiefe gegangen bin. Und je mehr ich erreicht habe, desto deutlicher wurde diese Leere, die sich von außen durch nichts füllen ließ.
Was mir dabei geholfen hat, war keine Methode und kein Buch. Sondern ich habe mir Zeit für mich genommen, mit der Natur und Menschen, die mir ehrlich begegnet sind. Es hat gedauert, und es war nicht immer angenehm. Aber es war es wert, diesen Weg zu gehen. Heute fühle ich mich verbunden, mit mir selbst und mit dem, was mich umgibt. Ich bin bei mir angekommen und in Frieden mit dem, was mich hierher gebracht hat.
Und genau deshalb begleite ich dich. Nicht, weil ich alles verstanden habe und alles weiß, sondern weil ich den Weg selbst gegangen bin.
Um gemeinsam zu entscheiden, ob wir den Weg zusammen gehen, ist es wichtig, dass wir uns Zeit nehmen, deine Situation ganz in Ruhe anzuschauen. Wo stehst du aktuell, was bewegt dich und wo willst du hin? Im Gespräch klären wir all diese Fragen, denn vier Monate sind eine lange Zeit – und nur so können wir herausfinden, ob ich dich auf deinem Weg unterstützen kann.
Bereit, den ersten Schritt zu gehen? Dann lass uns sprechen.
Gespräch buchen →Insgesamt verbringen wir vier Tage draußen. Diese Zeit gestalten wir frei und ganz davon abhängig, was du gerade brauchst. Völlig ohne Ablenkung und ohne Termine kommt vieles an die Oberfläche, was im Alltag sonst keinen Platz findet.
Zwischen den Tagen draußen treffen wir uns online. Das Entscheidende passiert nämlich dann, wenn du wieder in deinem normalen Leben stehst – mit denselben Menschen, derselben Arbeit und denselben Mustern.
Veränderung ist ein Prozess, der Zeit braucht. Damit du dich auf dieser Reise zu jedem Zeitpunkt begleitet fühlst, bin ich auch zwischen unseren festen Terminen per WhatsApp für dich da.
* Der Weg des Erdhüters handelt davon, wieder in Beziehung zur Natur zu treten und für das einzustehen, was einem wichtig ist. Deshalb fließen 50 € als Spende an Mission Erde e. V. – für Umwelt- und Artenschutzprojekte weltweit.
Erzähl mir, wo du gerade stehst. Du musst noch nicht wissen, was du suchst – wir schauen in Ruhe gemeinsam, ob das für dich der richtige nächste Schritt ist.