
Ich bin Michael, Wildnispädagoge aus Landsberg am Lech. Ich nehme Menschen mit nach draußen – für einen Tag zu zweit, für einen Ritualabend im Kreis oder für fünf Tage Retreat.
In der Kultur der Māori, der indigenen Bevölkerung Neuseelands, steht WAIRUA für ein Verständnis, in dem nichts für sich allein existiert. Alles ist verbunden. Jeder Mensch, jede Pflanze, jedes Ding trägt eine Einzigartigkeit in sich und somit einen festen Platz im Kreis des Lebens.
Vier Jahre war ich unterwegs, durch über zwölf Länder. Am prägendsten war die Zeit bei den Māori in Neuseeland. Was ich von dort mitgenommen habe, ist keine fremde Tradition, die ich hier nachspiele. Es ist das, was ich selbst gelernt habe, und weitergeben möchte ich es an dem Ort, an dem ich herkomme.
Verbindung, Gemeinschaft, Natur. Daran richtet sich alles aus, was ich anbiete. Was das konkret heißt, steht weiter unten.
Ein ehrlicher Blick nach innen, ohne dass dir jemand dabei über die Schulter schaut. Kein Anspruch, keine Übung, die du richtig machen musst.
Menschen, die dich sehen, wie du bist. Hier musst du niemanden spielen: Du darfst dazugehören, dich zeigen und gemeinsam mit anderen wachsen.
Draußen ändert sich dein Tempo, ob du willst oder nicht. Wind, Licht, der Boden unter den Füßen. Irgendwann atmest du wieder anders, und du hast es nicht entschieden.
„Wir müssen bereit sein, uns von dem Leben zu lösen, das wir geplant haben, damit wir das Leben finden, das auf uns wartet."
Geboren und aufgewachsen im ländlichen Süddeutschland, durfte ich eine Kindheit voller Naturerfahrungen genießen. Schon früh spürte ich aber, dass ich mich oft verstellte, um zu gefallen und dazuzugehören – authentisch ich selbst zu sein, fiel mir lange schwer.
Nach einer rebellischen Jugend lief plötzlich alles glatt. Ich studierte Projektmanagement und startete eine Karriere in der Konzernwelt. Doch trotz äußerem Erfolg fühlte ich mich innerlich fremd in meinem eigenen Leben. 2019 hatte ich scheinbar alles erreicht – sichere Karriere, stabile Beziehung, eigene Wohnung, klare Perspektiven – und merkte doch, wie unglücklich ich tief in mir war.
2020 tauschte ich Sicherheit gegen Freiheit: Ich kündigte meinen Job, verkaufte die Wohnung und den Großteil meines Besitzes. Es folgte eine intensive, vierjährige Reise durch über zwölf Länder, voller besonderer Begegnungen und Freundschaften. Ich hatte endlich Zeit zu spüren, wer ich wirklich bin, welche Glaubenssätze mich begrenzen und welche Beziehungen ich heilen und vertiefen möchte.
Am prägendsten war meine Zeit bei den Māori in Neuseeland. Dort wurde mir klar, dass ich an den Ort meiner Wurzeln zurückkehren darf – um hier, im Raum Landsberg am Lech in Bayern, zu wirken und zu lernen.
Wenn du mehr wissen willst: hier erzähle ich den ganzen Weg.
Ein Tag, ein Abend oder fünf Tage. Such dir aus, was gerade passt.

Wir gehen, sitzen, reden, schweigen – rund um Landsberg am Lech, ganz für dich.
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Winter-Retreat für Männer, Dezember 2026. Termin und Beitrag stehen noch nicht fest. Wenn dich das interessiert, schreib mir – ich melde mich, sobald es soweit ist.
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Ein paar Abende im Jahr, entlang der alten Jahreskreisfeste. Der nächste: Samhain am 31. Oktober, Yoga Loft Landsberg.
Mehr erfahren →Du musst noch nicht wissen, was du suchst. Schreib mir einfach, was dich gerade beschäftigt und was dich hierher gebracht hat. Wir telefonieren in Ruhe und schauen, ob und was davon zu dir passt.
Menschen, mit denen ich arbeite und deren Sachen ich selbst benutze.

Ausbildungen, Kurse & Retreats in Wildnispädagogik und Naturverbindung.
Zur Wildnisschule →Den Kakao, den ich in den Ritualen ausschenke, kannst du dort auch selbst bestellen.
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